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Website Tool-Tipps für reibungslose Prozesse in deinem Online-Business

Hast du dich jemals gefragt, welche Website Tools du wirklich brauchst? 

Es gibt so viele da draußen, dass es leicht überwältigend werden kann. Und dann fragst du dich noch, mit welchen du nun dein Online-Business reibungsloser gestalten kannst?

Dann bist du hier genau richtig! In diesem Blogbeitrag gebe ich dir die 🔝 Website Tool-Tipps mit, damit du dich nicht mehr durch den Online-Dschungel kämpfen musst. Bevor du jedoch wild drauflos klickst und dir jedes verfügbare Tool herunterlädst, solltest du dir Gedanken darüber machen, was dein Business wirklich braucht. Brauchst du zum Beispiel ein Tool für Social-Media-Management, oder eher etwas für die Suchmaschinenoptimierung? Indem du deine Prioritäten setzt und deine Bedürfnisse kennst, kannst du die richtigen Tools auswählen und viel Zeit (und natürlich Geld) sparen. Also schnapp dir eine Tasse Kaffee und mach dich bereit herauszufinden, welche Website Tools wirklich wichtig sind!

Website Tools Tipps

Welche Website Tools brauchst du überhaupt?

„Meine Top 20 Online Business Tools“ oder „110 Online-Business-Tools“ sind nur 2 Slogans, denen du sicher schon mal begegnet bist. Da kommt schnell die Frage auf: „Welche Online Business Tools brauche ich überhaupt?“

Klarheit vor Auswahl! Hier kommen Antworten. 

Zunächst ist es wichtig, sich im Klaren darüber zu sein, welche Kriterien für die Auswahl von Tools in deinem daily business wichtig sind. 

  • Sind sie einfach zu bedienen? 
  • Bieten sie ausreichend Funktionen? 
  • Wie hoch sind die monatlichen Kosten?

Und je nachdem, ob Du erst gegründet hast oder bereits 4 Jahre selbstständig bist, braucht es andere Werkzeuge für dich. Als Gründerin sind kostenfreie Tools attraktiver. Sobald du Umsätze gemacht hast, lohnt es sich, in Tools zu investieren, die bspw. Automationen ermöglichen. Du weißt ja, time is money! 😉

Lass und die Technik mal in Kategorien aufteilen: Sichtbarkeit, Community-Aufbau und Sales.

Wenn du startest, brauchst du Sichtbarkeit

Doch dein Erfolg hängt nicht von einem Tool ab, sondern von einer guten Positionierung. Um dein Angebot sichtbar zu machen, brauchst du eine Website – wenn du mich fragst und eine langfristige, professionelle Lösung möchtest, eine WordPress-Website. Damit bist du super flexibel und kannst alle Angebots- und Sales Pages erstellen und selbst pflegen. Solltest du noch am Anfang stehen, reicht auch erstmal eine Onepage-Website, damit potentielle Kunden dich über Google finden können.

Meine Templates gibt es übrigens in verschiedenen Ausführungen: Onpage-Website oder ausführliche Website mit 6 Seiten.

Für deine Website brauchst du zunächst einen Hoster und eine Domain. Dann solltest du dir überlegen, auf welches Long-Content-Format du den Fokus setzen möchtest. Blogartikel, Youtube-Kanal und Podcast sind beispielsweise Long-Content-Formate mit dem Ziel, deine Reichweite und Sichtbarkeit zu vergrössern.

Mehr zum Thema Website Marketing findest du in diesem Artikel.

Websitebesucher, die einen Blogartikel von dir gelesen haben, werden aber nicht sofort zu Käufern.

Es braucht Community-Aufbau

Rund um den Community-Aufbau stehen bspw. Tools für Newsletter, Content-Planung, Video-Schnitt, Grafikerstellung und Social-Media. Und ja: Menschen kaufen von Menschen!

Baue dir eine Community auf, damit Interessenten dich kennenlernen können. Sie bauen Vertrauen auf und werden zu Kunden. Dafür braucht es technisch gesehen eine (oder mehrere) Social-Media-Plattform oder einen eigenen Newsletter.

Und wenn die ersten Kunden kommen? Verkaufen!

Mach es ihnen so einfach wie möglich. Nicht viel Technik oder seitenweise Formulare. Behalte deine potenziellen Kunden nur einen Klick von dir entfernt. Online-Tools zum Verkauf deiner Produkte oder Dienstleistungen sind Zahlungsabwickler, Kursplattformen, Videokonferenztools, oder Verkaufsplattformen. Diese Tools eignen sich eher für digitale Produkte, weniger für stundenbasierte Abrechnungen. Für den Verkauf von stundenbasierten Dienstleistungen macht ein gutes Buchhaltungstool Sinn, mit dem du auch Rechnungen ausstellen kannst. Vorteil? Ein- und Ausgaben im Blick zu behalten.

Online Business Tools: welche brauchst du wirklich

Und wie wählst Du nun die richtigen Website Tools aus?

Kommen wir zu den wichtigsten Aspekten: die Auswahlkriterien.

Denn wenn du das falsche Tool auswählst, kann es sich schnell negativ auf dein Business auswirken. Um sicherzustellen, dass du das richtige Tool für deine Bedürfnisse findest, solltest du dir ein paar Fragen stellen: 

➡️ Ziel: bietet das Tool alle Funktionen an, die ich benötige? Ist das Ziel, welches du mit diesem Online Tool erreichen möchtest, gegeben? 

Frag hier auch gerne mal durch deine Kontakte, wie deren Erfahrungswerte sind. Aber bitte kauf nicht einfach nur auf Empfehlung oder wegen eines Rabattcodes. Auf Youtube findest du viele Tutorials und erhältst so einen ersten Einblick. Was auch immer gut funktioniert, sind Testphasen der Anbieter.

➡️ Funktionen: Ist es einfach zu nutzen? Kommst du mit der Bedienung klar? Gibt es einen Support oder Tutorials? Zum Beispiel bei einem Newsletter-Tool: Soll die Benutzeroberfläche in deutscher Sprache sein? Sind dir Automationen wichtig? Welche Anbindungen zu anderen Tools sind notwendig?

➡️ Komplexität: Nur weil eine Software viele Funktionen und eine hohe Komplexität mit sich bringt, heißt das nicht, dass es die beste Wahl ist. Schau genau auf die Details und ob du mit dieser Komplexität klar kommst.

➡️ Budget: Jeder Kauf eines Online Tools ist eine Investition. Warum? Na, weil du damit entweder schneller oder effizienter arbeiten wirst. Heisst also, es bietet dir einen Mehrwert. Stell dir daher immer die Fragen: Wie viel Zeit kann ich dank dem Tool sparen und in andere, geldbringende Tätigkeiten investieren? Kompensiert dieser Zeitgewinn die Kosten des Tools?

Wenn du diese Punkte berücksichtigst und dich auf deine persönlichen Anforderungen konzentrierst, findest du mit Sicherheit die passenden Tools für dein Online-Business.

Welche ich dir empfehlen würde? 

Die 5 wichtigsten Tools für Automatisierungen in meinem Arbeitsalltag

Egal ob du Dienstleister/in bist, dein Business im Bereich Wellness, Therapie oder Gesundheit liegt oder du eine eigene Praxis leitest….

….eins brauchen alle: ein Tool zur Terminbuchung!

Die Anbieter unterscheiden sich nicht sehr. Es hilft dir jedoch, deine Kennenlerngespräche und Besprechungen zu organisieren, um Zeit zu sparen. Außerdem wirkt es professionell für deine Kunden, denn sie erhalten bei einer Terminbuchung automatisch die Kalendereinladung. Oder - falls du ausschließlich online arbeitest - den Zoom-Link. Das alles bekommst du bei Calendly. Alternativ aber auch bei Brevo, Tucalendi oder TidyCal!

Wichtig hier: halte bitte deinen Kalender aktuell! 😀

Fast essentieller als ein Terminbuchungs-Tool ist ein System für deinen Newsletter

So genannte E-Mail Marketing Tools automatisieren den Workflow, wenn du ein Freebie anbietest. Und klar, das Tool versendet auch deinen Newsletter 😉

Die Automationen darin helfen dir, Abonnenten in verschiedene Listen, Angebote oder Interessen einzuteilen. Bester Vorteil: Communityaufbau ohne Abhängigkeit von Social-Media-Apps. Ich nutze MailerLite, werde aber in absehbarer Zeit zu Brevo wechseln. 

Welcher Zahlungsanbieter ist der richtige? 

Puh… hier gehen die Meinungen echt auseinander. Ich nutze Digistore24 für meine Website Templates. Allerdings bringen Elopage und ThriveCart kaum Unterschiede mit. Am Ende sollten damit deine digitalen Produkte oder Online Kurse verkauft werden, ohne dass du ein eigenes Shopsystem brauchst. Minimaler Aufwand eben.

Vorteil? Zahlungsanbieter übernehmen die komplette Rechnungsstellung und korrekte Berechnung der Steuern. Wo ist der Hacken? Entweder zahlst du einen Prozentsatz deines Umsatzes pro Verkauf oder im Falle von ThriveCart einen einmaligen Fixbetrag. Hier lohnt sich der Blick in die Details!

Details zur Suchmaschinenoptimierung dank Google Search Console

In meiner Welt dreht sich ja alles um Webseiten und deren Funktionen und Design. Hier sorge ich auch dafür, dass Websites über Suchmaschinen gefunden werden. Die Google Search Console überwacht deine Anzeige in Suchmaschinen! Es liefert Antworten auf die Frage; Welche Seiten werden überhaupt gefunden? Über welche Keywords? Du siehst darin Statistiken zu deinen Impressionen und Klicks über Suchmaschinen, sowie zu den entsprechenden Keywords und Seiten. Vorteil? Google Search Console ist komplett kostenlos. Die Infos in den Statistiken können dir z.B. helfen, neuen Content zu erstellen.

Last but not least:

Website Statistiken: Matomo

Matomo liefert dir Statistiken zu Website-Besuchern und das sogar DSGVO-konform! Also bekommst du Antworten auf Fragen wie: Welche Seiten besuchen Website-Besucher? Wie lange, über welchen Link/Quelle sind sie auf die Seite gekommen? Welche Seiten werden am häufigsten geklickt? 

Es gibt Zahlen, Daten, Fakten zu allem was auf deiner Seite passiert. Vorteil? Analysen dazu helfen dir, neuen Content zu erstellen oder die Seite zu überarbeiten. Zudem lässt sich dieses Online Tool ohne Cookies einbinden oder wenn dann mit DSGVO-konformen Cookies. Alles in allem eine gute und nicht überladene Alternative zu Google Analytics.

Jetzt bist du dran!

Du hast viele Tipps und Informationen für die Auswahl deiner Online Tools für deine Website gelesen! Nun ist es an dir eine Auswahl zu treffen 🙂 Was ich dir noch mitgeben möchte: Keine Auswahl ist in Stein gemeißelt. Starte ganz einfach mit einer Landingpage und einem “Kaufbutton” und lass dir später eine Website bauen. Wichtig ist, dass dein Angebot sichtbar ist. Viel Erfolg dabei!

ÜBRIGENS: MEINE WORDPRESS VORLAGEN GIBT ES AUCH IN DER BASIC VERSION ALS LANDINGPAGE.

Sie sind für Berater/innen, Coaches und Dienstleister/innen geeignet und können natürlich flexibel angepasst und erweitert werden.

Bei Fragen zu meinen Templates, melde dich gerne bei mir.

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